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Aus Liebe zum Wein haben Brigitte und Serge in Avignon Weinbau-Önologie in 1995 studiert. Da haben sie sich kennen gelernt und mehr. Um ein bestimmtes Know-how zu erlernen, entschieden sie sich, ein Jahr auf dem Weingut Côtes de Rhône der Eltern von Serge zu arbeiten.
Dann kam der Moment, sich mit Vorsicht und Überlegung auf die eigenen Füße zu stellen. So kauften sie ihren ersten Weinberg 1997 in St. Colombe in der Nähe von Cases de Pène. Er war verzaubert von der Schönheit der Landschaft, die den Ort, wo seine Begleiterin ihre Kindheit verbrachte, umgibt. Sie hatte Heimweh und so kam es, dass sie sich niederließen.
Serge wurde Kellermeister auf dem Weingut des Winzerhauses Amiel und Brigitte arbeitet zusätzlich auch dort, aber in den Weinbergen. Dann wechselte Serge und wurde verantwortlich für den Weinbau bei Clos des Fées in Vingrau.
Diese Berufserfahrung macht sich bezahlt. Nachdem weitere Weinberge angekauft wurden, mehr als drei Hektar schwarzer Grenache, Mourvèdre, Syrah in Cases de Pène und mehr als zwei Hektar mit u.a. Muskateller und Carignan in Vingrau, werden sie mit ihren ersten Jahrgängen entschädigt.
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Die Aufteilung von fünf Rebsorten auf zwei Gemeinden und somit auf verschiedenen Böden und Lagen führt zu einer großen Komplexität des Produkts. Hinzu kommt eine kalkulierte und programmierte Weinlese. Sie haben sehr großen Erfolg mit ihrem Wein. Durch die Anbautechnik ist die Qualität noch verfeinert: der Becher-Schnitt respektiert die Traditionen, erlaubt ein schnelleres Altern der Reben, und das Pflügen mit dem Esel trägt ebenfalls zur Qualitätsverbesserung bei.
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